Seit Samstag gibt es für Linus eine neue Geschmackswelt – sie ist orange und heißt Kürbis!
Da Linus schon seit einiger Zeit auf unser Essen schielt und jetzt auch seine ersten Zähnchen hat, haben wir uns entschieden zwei Wochen vor dem 6.-Monatsgeburtstag mit der Beikost anzufangen. Meine Recherchen haben ergeben, dass man am besten mittags mit einem reinen Gemüsebrei anfängt und sich hier vor allem Kürbis, Pastinake oder Karotten eignen. Da Karotten jedoch stopfend wirken können und ich Pastinake selbst nicht kenne habe ich mich für Kürbis entschieden. Natürlich Bio und selbstgekocht.
Also: 2,5 Kilo Kürbis gekauft, im super WMF-Dampfgarer (tolles Teil – ein Hochzeitsgeschenk von Ute und Wilfried) gekocht, püriert, portioniert und eingefroren. Theoretisch kann Linus jetzt die nächsten Wochen Kürbis essen. So ca. 2 Wochen wird er das auch, damit wir ausreichend testen können, ob er ihn verträgt.
Der erste Kontakt mit dem Brei war so la la…das Gesicht hätte ein wenig begeisterter sein können. Nach ein paar Löffeln war dann auch schon Schluss. Am nächsten Tag ging es schon besser, er hat zumindest von selbst den Mund aufgemacht. An Tag drei musste ich zwar Flugzeuggeräusche simulieren, aber auch dann ging es einigermaßen. Aber die Mengen sind natürlich minimal…ich habe ein paar Portionen in einer Eiswürfelform eingefroren und bisher hat er noch nicht einmal einen solchen Eiswürfel aufgegessen. Aber muss er ja auch nicht, wir fangen langsam an und schauen dann mal was er in einem Monat so isst. Denn dann erst wird die zweite Brei-Mahlzeit am Abend eingeführt.




in den Schlaf schuckeln und ins Bett bringen,

































