Urlaub Teil 2 – zu Hause

Den zweiten Teil unseres Urlaubes haben wir zu Hause verbracht. Allerdings sind die Kiddies wieder in die Kita gegangen – hatten also streng genommen keinen Urlaub mehr. Aber Steffen und ich hatten Urlaub und haben uns dann auch sehr bemüht nicht nur Orga-Sachen abzuarbeiten, sondern auch etwas „Schönes“ zu unternehmen. Z. B. waren wir Bad Homburg (Steffen hatte in Vorstellungsgespräch, ich war bummeln/shoppen) und wir haben seehr feudal in einem Steakhaus gegessen – auf der Terrasse in der Sonne sitzend mit einem Aperol Spritz als Aperitif – sehr schön!

Mittwochs waren wir am Rhein in Treber laufen, eine ganz tolle Gegend mit super Aussicht (ohne Schwerindustrie und so 😉 Donnerstags haben wir dann eine Fahrradtour nach Büttelborn gemacht und haben mal wieder festgestellt wie schön es doch bei uns ist.

Richtung Wochenende hat Steffen dann der Ergeiz gepackt und wir haben den ersten Pflanzstreifen in unserem Garten angelegt. Klingt trivial, war aber dann doch etwas Arbeit: Abmessen – Rasen abstechen – Erde ausheben – neue (Blumen)erde holen (3x400l – hat Steffen im Twingo vom Kompostierhof geholt) – Erde einfüllen – Pflanzen kaufen – einpflanzen – Tropfschlauch legen – puh!

Am Sonntag waren wir auf dem Röderhof zum Hoffest und Pfingstmontag sind Ute und Wilfried zum Kaffee gekommen und wir haben noch einmal eine Spontan-Gardening-Session eingelegt, einen weiteren Pflanzstreifen angelegt (diesmal ein bisschen mehr hands on) und haben die mitgebrachten Kräuter eingepflanzt.

Tja, uns so gingen zwei sehr schöne Urlaubswochen zu Ende und der Wahnsinn hatte uns direkt wieder 🙂

Unsere Außenanlagen sind (fast) fertig

Nach fast 2-monatiger Arbeit mit Unterbrechungen, etlichen Feiertagen und kurzen Wochen, Krankheitsausfällen bei der Firma Spahn sowie diversen Pannen und Nachbesserungen weil „das kann nicht so bleiben“, haben die „Spahns“ gestern endlich „fertig gemacht“ – zumindest zu 98% würde ich mal sagen.

Wir haben jetzt eine Terrasse mit Terrassendach, einen Werkshof, einen Vorgarten und Pflanzstreifen (mit Erde), zwei Stellplätze, einen Zuweg zum Haus, einen Spritzschutz ums Haus, ein angeglichenes Gelände an West- und Ostseite und einen Zaun ums gesamte Grundstück. Außerdem können wir (theoretisch) in die Garage fahren, aus der Garage hinten auch wieder rausgehen und ohne Probleme zur Küchentür raus – juhuuu!

Jetzt kommt der nächste Teil der Arbeit: außen sauber machen und pflanzen!

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Urlaub 2017 Teil 1 – Mallorca

Nachdem wir – zumindest für mich gefühlt – schon eeewig nicht mehr im Urlaub waren, geht es dieses Jahr endlich wieder ans Meer: wir fliegen nach Mallorca. Relativ spontan haben wir Anfang des Jahres mit Schadendorfs beschlossen gemeinsam für eine Woche nach „Malle“ zu fliegen. Nach einiger Suche haben wir uns wieder für das Hotel Viva Sunrise in Alcudia entschieden da Ort und Hotel für Urlaub mit Kinder einfach top sind.

Nachdem Linus schon die ganze Woche die Tage bis zum Urlaub gezählt hat und es gar nicht mehr abwarten konnte, geht es am Freitag Morgen endlich los. Die Zeit vorher war natürlich wieder total stressig und alles war irgendwie „last minute“, aber letzendlich haben wir doch noch alles geschafft und gepackt und sitzen um 08:30 Uhr im Airliner zum Frankfurter Flughafen.

Um 15:00 Uhr sind wir endlich im Hotel, dass noch ziemlich genauso ist wie wir es in Erinnerung haben: viele Kinder, nah am Strand, großer Pool, schönes Appartement mit noch schönerem Bad, leider alles ein bisschen hellhörig. Das Essen ist noch mal um einiges besser geworden, mittlerweile gibt es sowohl morgens als auch abends Riesenbuffets mit allem was das Erwachsenen- und Kinderherz begehrt.

Die ersten zwei Tage sind noch ein wenig kühl, aber die Kinder wollen trotzdem in den Hotel-Pool und haben einen Riesenspaß beim Plantschen. Samstags kommt dann auch Amelie mit Eltern an, zwar total fertig und krank, aber Linus freut sich riesig. Und dann ist unser Tagesablauf eigentlich – mit geringen Variationen – immer ähnlich: morgens Frühstück, dann Pool, Mittagsschlaf, Strand, frisch machen, Abendessen, Minidisco, Erwachsenen-Unterhaltung, Bett. An einem Tag schauen wir uns Alcudia Altstadt an – ist aber nix für die Kinder (bis auf das Riesen-Eis das wir essen) und an einem Nachmittag machen wir mit einem 7er-„Fahrrad“ eine Tour von zwei Stunden durch die Walachei von Alcudia, haben aber sehr viel Spaß dabei. Ab Montag ist es dann auch ziemlich warm, so dass die Kinder ihre Pool- und Strandspielereien voll genießen können. Ins Meer gehen wir alle aber erst am letzten Tag an dem wir ab Mittags noch einmal einen richtig langen Strandtag einlegen, so mit Essen an der Strandbude, Burg bauen, im Wasser toben und allem drum und dran

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Die Kinderbetreuung, Mini-Disco, etc. haben zumindest unsere Kinder überhaupt nicht genutzt. Daher können wir zusammenfassend sagen: sehr schöner Urlaub, aber eine Woche hat wegen der wenigen Abwechslung vollkommen gereicht und Club-Urlaub ist eigentlich auch nix für uns (insb. Animation, Mini-Disco und All Inclusive). Daher haben wir uns schon wieder sehr auf zu Hause gefreut und auf den Urlaub Teil II 🙂

 

„Attung“- Helena spricht…

Helena hat sich ja schon ein bisschen Zeit gelassen mit dem Sprechen. Nachdem sie mit dem Wort „heiss“ vor fast einem Dreiviertel Jahr angefangen hat, hat sich erst einmal seeeehr lange nichts getan. Was aber irgendwie auch nicht schlimm war, weil sie alles verstanden hat und man schon den Eindruck hatte, dass man mit ihr reden kann. Die Antworten waren halt nicht so vielfältig, aber „ja“ und „nei“ konnte sie sagen und das reicht ja meistens schon.

Jetzt legt sie aber langam los, teilweise auch mit Zwei-Wort-Sätzen wie: „Eya Papa“ (wenn der Papa einfach mal die Apfelsaftschorle austrinkt), „Mama Arm“ und ganz wichtig: „Meine Nuller“. Sie benennt aber auch schon Körperteile, allen voran die „Nase“ („Mama Nase…Papa Nase“), sagt „Wasser“, wenn sie was trinken möchte, „Kaka“ wenn die Windel voll ist, „Ball“ zu Luftballon/Ball, „Tasse“ zu Tasche und „Wauwau“ zu allen Tieren – allen voran dem berühmten Flug-Wauwau.

„Meine meine“ war eine ganze Weile eine sehr wichtige Aussage (auch wenn sie zum Teil nicht zutraf), die sie auch dringend brauchte um sich gegen den großen Bruder zur Wehr zu setzen. „Meine“ wurde nun aber zugunsten von „Auch“ depriorisiert mit dem angezeigt wird, dass Helena auch alles das will was Linus oder andere haben.

Ansonsten spricht sie vieles nach. Für Linus ein tolles Spiel ist: „Helena sag mal…“, aber auch da zeigt Helena ihren eigenen Kopf, denn nach zwei Runden ist meistens Schluss, dann mag sie nicht mehr. Gelegentlich wird unsere Sprache mit Helenas eigener Sprache gemischt, dann kommen 2-3 Worte die man so kennt und weiter geht es dann in einer Sprache die leider nur sie verstehtl.

Na ja, wir sind auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht mit Helenas Sprachkünsten…

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Pfeffer auf der Couch?

Großer Spaß: Kinder lecken die ganze Zeit an unserer Echt-Ledercouch, anstatt mit uns gemeinsam zu Abend zu Essen. Da macht der gemeine Papa mit der Pfeffermühle ein bisschen Pfeffer auf die Couch um sie endlich davon abzuhalten. Aber siehe da – den Kinder schmeckts und sie lecken den ganzen Pfeffer von der Couch.

Ohne Worte 🙂