Wir haben unseren Vorgarten neugemacht, da diverse Pflanzen (einschl. Ahorn und Pampasgras) eingegangen sind.
Vorher:


Während:













Nachher:



Unsere Kinder drücken uns wirklich auch in ihrem zarten Alter schon so einiges an Sprüchen rein. Hier eine kleine Auswahl. (Ich dachte ich hätte schon einen Post dazu, finde ihn aber nicht mehr…also evt. sind einige doppelt…aber was solls):
Helena: Das kannst Du Dir in den Hinterkopf schlagen.
Linus hat fettige Haare. Su zu Linus: Du musst mal wieder Haare waschen. Linus so: Sieht man das von außen? Ich dachte man spürt das nur.
Steffen hebt Su hoch. Linus: Wow, ein Liebesmoment.
Helena sehr verschlafen morgens: Ich komme gleich, ich muss mich ausmüden.
Linus und Mattis im Gespräch: „Ey sach mal, ist es eigentlich cooler LOL zu sagen oder zu Lachen?“
Helena: was riecht denn hier so gut? Ich glaub, das bin ich.
Linus: das glaube ich, das ich cool aussehe.
Linus: Oh my godness. Kumpel: Ey, entspann Dich mal. Deine Eltern sind es auch.
Helena: Mundalbtraum
Helena: Manchmal muss ich notlachen.
Helena zu Steffen: Du bist ein Bösian, dann zu mir: und Du bist eine Böseline.
Helena: Die hat mich ziemlich durchgefragt.
Helena: Hat Papa sich ausgewütet?
Helena: Ich möchte dieses Lied hören „Ich stehe vor dem Hochhaus“ oder so (Sie meinte ein Hoch auf uns)
Helena: Du sollst mich nicht auslächeln!
Helena (vorwurfsvoll): Der Linus hat gesagt er hat keine Halsschmerzen mehr und jetzt will er nicht mit mir kuscheln!
Steffen zu Linus: Warum startest Du denn da (in einem Computerspiel)? Antwort Linus: Weil ich es kann!
Linus: Da haben die sich so viel Mühe gegeben den Schuh zu malen und dann streichen die den durch.
Linus: Musst Du mal nachdenken – in Deinem Kopf.
Dialog: Su zu Steffen: Bei uns in der Firma werden die Kaffeemaschinen abgebaut. Linus mischt sich ein: Ooooh, dann kann die Mama gar kein Kaffee mehr trinken. Schade Schade Schadeee…
Linus: Sauer macht lustig, guck mal, die Helena lacht schon
Linus wird gefragt:Hat das der Nikolaus gebracht? Antwort: Nein der Papa.
Wegen der Zwiebeln brennen die Augen so, deswegen muss die Feuerwehr die Zwiebeln wegbringen.
Linus: Adventsgeschmücke
Linus: Papi, ich hab Dich lieb…und ich hab Hunger.
Linus: Bist Du lustig? Ich bin total lustig!
Dialog: Steffen (leicht genervt nachdem er Linus schon mehrere Wünsche erfüllt hat): „Hier hast Du noch Milch zu Deiner Melone, kleiner König“, Antwort Linus: „Aber ich bin doch gar nicht der König, ich bin doch der Linus“
Die erste Woche der Osterferien haben wir in diesem Jahr im Frankenland verbracht, da am 10.04. ein Familientreffen geplant war. Wir sind am Samstag, den 09. in Hersbruck angekommen und haben den Urlaub schon einmal herrlich auf dem Michelsberg bei leckerem Essen zusammen mit Ute und Wilfried eingeläutet. Am nächsten Tag stand dann das Familientreffen im Veldensteiner Forst an. Das, nach der einigem Hin und Her dann auch tatsächlich stattgefunden hat. Und für Steffen und mich war es zusätzlich ein ganz besonderer Tag: unser 10. Hochzeitstag! Am nächsten Tag waren wir mit Kathlen und Meiko am Happburger See und am Dienstag sind wir dann alle zusammen den Plecher Höhlenweg gelaufen, bei dem es viele tolle Höhlen zu entdecken gab.
Am Mittwoch ging es für uns dann weiter nach Bad Staffelstein, wo wir dank Ruths Hotelkontingent vergleichsweise günstig im Best Western an der Therme übernachtet haben. In der Therme waren wir dann gar nicht, da sie eigentlich nicht für Kinder geeignet ist und das Hotel tatsächlich auch ein sehr schönes Schwimmbad mit Sauna hatte – das hat uns vollkommen gereicht. Wir haben dann am nächsten Tag in einem Zug alle Sehenswürdigkeiten von Bad Staffelstein „abgearbeitet“: das Kloster Banz, die Basilika Vierzehnheiligen und den Staffelberg. Alles sehr schön und sehenswert. Außerdem waren wir noch in Coburg, auch ein sehr schönes Städtchen mit großer Veste.





































Dieses Wochenende haben wir mal wieder ein paar schöne Sachen unternommen. Samstag Nachmittag waren wir in Nierstein. Ein echt hübsches Örtchen auf der anderen Rheinseite in dem sich alles um Wein dreht. Dementsprechend sind wir durch die Weinberge gelaufen, haben den tollen Blick auf Rhein und Rebe genossen und waren in einer Weinstube essen.





Am Sonntag waren wir bei der „großen Dino Live-Show“. Eine ziemliche Abzocke, aber irgendwie doch gut gemacht und die Kinder fanden es super – am Ende dann also doch alles gut. Danach waren wir noch im Grünen Laub essen. Also wieder ein toller Familientag.

Linus hat innerhalb von 24 Stunden zwei Zähne nebeneinander verloren. Damit hat er gerade eine ziemliche Lücke im Gebiss – aber der „Nachwuchs“ naht 🙂

Unseren diesjährigen Herbsturlaub haben wir auf Sithonia/Chalkidiki verbracht. Da wir in diesem Sommer Urlaub in den Bergen gemacht haben, war mein Kalkül, dem deutschen Herbst noch einmal ein bisschen zu entkommen und ein paar Tage Sonne genießen zu können. Und das ist uns gelungen, es war ein toller Urlaub und eine echt schöne Zeit.
Unser Hotel Lagomandra Beach lag zwar mitten im Nirgendwo, aber das wussten wir schon vorher und haben uns deswegen für die ganze Zeit einen Mietwagen genommen. Wir haben sowie so die ganze Reise individuell gebucht und sind damit sehr gut gefahren. Das Hotel war echt sehr schön. Das Zimmer war ein Maisonette-Zimmer, die Kinder hatten einen eigenes Zimmer im Obergeschoss mit eigenem Bad und wir hatten unser Zimmer unten, mit Balkon und ebenfalls eigenem Bad. Das Essen war auch super und zum Strand ging es nur mal eben über die Straße und schon war man da.
Das Wetter war insgesamt schön, mit einigen recht wechselhaften Tagen an denen es teilweise schon ordentlich geregnet hat. Dank Mietwagen konnten an diesen Tagen aber Ausflüge machen und mussten nicht im Hotel ausharren. Und meistens konnte man einen Tag später dann schon wieder an den Strand. Die Strände auf Sithonia sind super schön und wir waren noch richtig im Meer baden, was auch echt toll war. Das Wasser war glasklar und Linus hat das Schnorcheln für sich entdeckt.
Insgesamt ist uns mal wieder aufgefallen, dass wir Griechenland im allgemeinen, die Griechen, das griechische Essen, das griechische Bier, den Ouzo…und alles sonst sehr mögen. Daher würden wir das gerne im nächsten Jahr wieder genauso machen und im Herbst ein wenig die griechische Sonne genießen, mal sehen wohin es uns dann verschlägt.
























Jetzt wird der „Kleine“ schon 7 Jahre alt – siiiiiieeebennn Jahre!!!!! Wo ist denn bitte die Zeit geblieben? Und nicht nur das – so langsam häufen sich die Anzeichen, dass Linus definitiv kein kleines Kind mehr ist. Jaaaa, okay ab und zu bricht er noch wegen Kleinigkeiten in Tränen aus und Paw Patrol schaut er auch noch (wenn Helena es guckt). Aber die Trinkflasche mit Kindermotiv war ihm jetzt schon zu uncool, ein Paar Schuhe musste ich umtauschen – die hatten „Mädchenfarben“ (Akzente in Türkis) und was er toll findet ist „geil“ oder „krass“. Ja ja, warten wir mal ab, was die Pubertät dann so bringt, denn Türen schlagen geht heute schon…
Aber nun zum eigentlichen Geburtstag. Der war nämlich schon mal sehr schön. Wir haben Linus und Helena um 11:30 Uhr aus Schule und Kindergarten abgeholt und sind zu Viert im Bueno essen gewesen – eine leckere Platte mit viel Fleisch! Dann gab es die Geschenke. Für Linus eine tatataaaa…Nintendo Switch. Das war natürlich ein Geschenk, dass Papa ausgesucht hat. Nachmittags kam dann die Family und hat noch ganz viel Lego und Transformers mitgebracht. Das zweite Riesengeschenk zum 7. gab es schon ein paar Tage früher: Ute und Wilfried haben Linus ein neues Fahrrad geschenkt. Das alte Puky-Rad mit Piraten-Motiv und Fähnchen ging nämlich so gar nicht mehr (s. Merkmale der Entkindlichung oben).



Seine Geburtstagsparty mit den Kumpels aus der Schule wollte Linus dieses Jahr gerne unter dem Motto „Transformers“ feiern. Nach einigen Recherchen, wo man wie feiern könnte (Kletterwald, Bioversum oder doch wieder Dino Adventure Park?), habe ich mich entschlossen, dieses Jahr zu Hause zu feiern, da ich ja „sowieso Zeit“, aber auch Lust hatte den Geburtstag zu organisieren. Linus wollte gerne 10 Kinder eingeladen, das war mir zwar eigentlich ein bisschen viel, aber na ja, was will man machen? Linus hat ja schon Wochen vorher die Tage bis zu seinem Geburtstag gezählt und jeder Tag wurde begrüßt mit: „Noch 14 Tage bis ich Geburtstag habe…“ usw. Da wollte ich dann auch nicht kleinlich sein. Aber ein bisschen gezittert habe ich innerlich dann schon bei dem Gedanken, dass uns 12 Kinder bei strömenden Regen vor lauter Langeweile die Bude auseinander nehmen. Es kam aber anders…
An dem Tag der Feier war traumhaftes Wetter – strahlender Sonnenschein und 23 Grad. Wir hatten für Nachmittags eingeladen, damit der Rasen trocken ist und wir uns auf jeden Fall die meiste Zeit draußen im Garten aufhalten konnten. Um 14 Uhr trudelte die Meute dann so nach und nach ein. Zunächst einmal gab es ein kleines Snackbuffet auf der Terrasse. Das Highlight daran waren definitiv die Brausestäbchen, die man so schön in großen Mengen in die Apfelschorle werfen kann – wenn man dann noch die Flasche schüttelt, toll was dann passiert! Nachdem der kleine Ausflug zu Jugend forscht beendet war, haben die Kids dann per Flaschendrehen Linus‘ die Geschenke überreicht. Danach ging der eigentliche Spaß los: die Transformers Schatzsuche! Optimus Prime hat den Kindern über unseren Fernseher eine Videobotschaft mit ihrem Auftrag zukommen lassen. Dieser war – natürlich – ihm dabei zu helfen die Welt zu retten – was sonst? (Steffen und ich hatte am Abend vorher einen Heidenspass dabei, die Botschaft mittels Verzerret-App einzusprechen.) Zur Weltrettung gehörten dann etliche Aufgaben, die die Kids lösen mussten: Fische retten (Wasser tragen), Sackhüpfen, Quizfragen beantworten, verschwundene Gegenstände erraten, Eierlaufen, Dosenrasseln. Für jede gelöste Aufgabe gab es die Teile einer Schatzkarte, die nach der letzten Aufgabe zusammengesetzt und -geklebt werden musste. Dann ging es los zur eigentlichen Schatzsuche im Neubaugebiet. Steffen hatte vorher die Straßen mit Transformers-Symbolen präpariert, die die Kinder finden mussten. Schließlich sind sie auf den Twingo gestoßen, an dem dann nochmal coole Schwerter inklusive Kettchen und Knicklichtern als Dekoration gebastelt werden konnten. Der eigentliche Schatz war dann so bewaffnet schnell gehoben und aufgeteilt. Zurück im Garten gab es dann Abendessen (Würstchen mit Pommes). Die Meisten wollten gar nicht wirklich etwas essen, sondern lieber noch spielen. Es wurden noch Transformers-Aufkleber gebastelt und Bilder ausgemalt, alle Fahrräder und Gefährte durch den Garten gefahren oder einfach nur geklettert und auf dem Trampolin gehüpft. Um 18 Uhr war die Feier dann eigentlich beendet, allerdings hat es einigen so gut gefallen, dass sie gar nicht gehen wollten und so waren noch bis nach 19 Uhr Kinder da. Aber Steffen und ich waren zufrieden und entspannt, da wir den Tag recht erfolgreich fanden und Linus hat es – glaube ich – auch gefallen!












Nachdem Wackelzahn #1 von Ute gezogen und #2 von Linus Freund Julian aus Versehen beim Spielen ausgeschlagen wurde und für immer in unserem Rasen verschwunden ist, hatten wir jetzt Wackelzahn #3. Seit ein paar Tagen hing er nur noch am „seidenen Faden“ und ist dann heute ganz von alleine ausgefallen. Große Freude bei Linus, dass der Zahn raus ist und große Freude bei mir, dass ich ihn nicht ziehen musste.

Unseren Sommerurlaub 2019 haben wir im Landalpark Bad Kleinkirchheim in Österreich verbracht. Unsere bisher längste Autofahrt mit Kindern verlief halbwegs angenehm. Wir sind Freitag Abend gestartet und bis München gefahren, wo wir in einem B&B Hotel übernachtet haben. Am nächsten Tag haben wir noch entspannt gefrühstückt, weil die Kinder Frühstücksbüffet so toll finden. Dann ging es weiter bis zu unserem Ziel, wo wir wegen ein paar kleinerer Staus um 15 Uhr angekommen sind und direkt unser Appartement beziehen konnten. Die Wohnung und der Park haben uns direkt gut gefallen. Die Wohnung war groß und hatte alles was wir so brauchen. Im Park gab es ein kleines Schwimmbad, einen Spielraum und allerlei Spielplätze. Das musste natürlich erst einmal alles erkundet und bespielt werden. Die erste Wanderung am nächsten Tag verlief wie fast erwartet gemischt: mit Linus alles gar kein Problem…mit Helena na ja…Wir haben aber im Laufe des Urlaubs festgestellt, dass einfach nur Wandern für Helena nichts ist. Man braucht ein Ziel oder bestimmte Herausforderungen wie Berge, Brücken, Stege, etc. Dann kann Helena laufen und klettern wie eine junge Gemse.
Das Wetter war insgesamt durchwachsen, aber wir haben uns die Kärnten Card besorgt und haben sehr viel unternommen. Wir waren im Thermalbad, sind mit der Bergbahn auf den Berg gefahren und dort gewandert, haben Bootsfahrten auf dem Ossiacher See und der Drau gemacht, sind auf dem Millstätter See gerudert, waren im Pilzmuseum, Granatmuseum, im Tierpark, sind mit der Sommerrodelbahn gefahren, haben einen Staudamm besichtigt, waren in der Tscheppaschlucht, haben Vogelhäuser gebaut, Marschmellows geröstet und sind natürlich immer mal wieder gewandert. Beide Kinder waren unabhängig voneinander jeweils 2 Tage „malade“. Linus hatte irgendwas undefinierbares mit ein bisschen Fieber, Hals- und Bauchweh. Helena hätte uns 2 Mal fast ins Auto gebrochen, was ich für Reisekrankheit gehalten habe, war dann aber wohl doch eher ein Virus. Steffen und ich hatten zum Glück nichts von all dem.
Zurück sind wir Freitag Abend gefahren und wir sind zum ersten Mal eine solche Strecke durchgefahren. Auch das hat Dank Entertainment-Programm an Bord für die Kinder sehr gut geklappt.
Es war ein echt schöner Urlaub mit ganz viel Zeit zu Viert und auch kleinere Krankheiten und wechselhaftes Wetter konnten daran nichts ändern. Und ich glaube in den Bergen waren wir Vier nicht zum letzten Mal!













4 Jahre ist unsere Maus nun alt und ich spare mir jetzt mal das übliche „Hach, wie doch die Zeit vergeht“ etc. (aber natürlich ist es so – 4 Jahre – WAHNSINN!).
Wir haben Helenas eigentlichen Geburtstag wie immer ganz klassisch Nachmittags mit der Family gefeiert. Sie hat von Ute & Wilfried ein Fahrrad und von uns ein Trampolin bekommen. Für die Kita gab es Muffins mit Erdbeeren (was sonst?) und Schmetterlings-Deko.






An dem Freitag danach haben wir dann die große Sommerparty gefeiert, die Helenas Geburtstag ja immer ist. Dieses Jahr war es gleichzeitig mein Start in die Elternzeit, denn mein letzter Arbeitstag lag hinter mir und Linus letzter Schultag.
Helenas Geburtstagsfeier war dieses Jahr eine Flamingo-Party. Ich hatte entsprechende Deko gekauft und der männliche Teil der Familie hatte mit Helena zusammen zwei Holz-Flamingos gebaut, die nun unseren Garten zieren. Eingeladen waren die üblichen Verdächtigen, neben der Family, die Nachbarn aus der Berliner Allee, Emma und Tamara samt Eltern sowie Julian und Sophia. Es war ein traumhafter Tag mit tollem Wetter und die Kids haben im Garten geplanscht, sich mit den neuen SuperSoakers beschossen und Wasserbomben geworfen, während sich die Erwachsenen in den Schatten gequetscht und es sich aber auch haben gut gehen lassen.
Liebe Helena, ich liebe Deine Geburtstage und hoffe, wir dürfen sie noch ein bisschen als Sommerfest nutzen 🙂










