Leider schaffe ich es im Moment nicht, längere Beiträge zu schreiben. Daher einfach die Highlights des Monats in Bildform:
Der Geburtstag von Ute/Ostern
Verspätetes Osterfeuer
Mama in London
Warm ist es
Papa-Wochende
Cool Kids
Vom 13. – 16.04. haben wir ein verlängertes Wochenende in einem Strandhaus in Kijkduin bei Den Haag gemacht. Der Impuls kam von Freunden, die schon mal Urlaub in so einer „Box“ gemacht hatten und uns gefragt haben, ob wir nicht auch Lust hätten.
Da Strandhausurlaub schon immer ein Traum von mir war, waren wir dabei.
Also sind wir Donnerstag Abend nach der Arbeit losgefahren und waren nach 2,5 Stunden in Oberhausen, wo wir in einem B&B-Hotel zwischenübernachtet haben.
Am nächsten Tag sind wir dann noch ca. 2 Stunden nach Scheveningen gefahren. Da wir noch nicht in unser Haus konnten, haben wir erst einmal dort eine Weile in einem Strandcafe verbracht, da Steffen auch noch beruflich telefonieren musste.
Um 15 Uhr konnten wir in unser Beachhouse, das direkt hinter den Dünen am riiiesiigen Strand von Kijkduin lag. Von der Terrasse und dem Esstisch hatte man unverstellten Meerblick, auch wenn das Meer noch ca. 200m entfernt war.
Für die Kinder war es ein Traum – ein riesengroßer Sandkasten direkt vor der Tür. Es war recht frisch, daher mussten wir viel anziehen, aber mit Liegestuhl und Decke in der Sonne ging es schon.
Die Häuschen selbst sind schon klein, daher haben wir uns weitestgehend draußen aufgehalten. Bis auf einen Abstecher nach Den Haag haben wir die Zeit am Strand verbracht, die Sonne, das Meer und die frische Luft genossen und an der entspannten Strandbude nebenan immer mal wieder was gegessen oder getrunken.
Hätten wir etwas besser geschlafen, wäre es perfekt gewesen, aber auch so war es doch ziemlich entspannt, da die Kinder viel Spaß und Freunde zum Spielen hatten und da entspannt man als Eltern ja ganz automatisch ?
Gestern waren wir im Senckenberg Museum. Der Besuch war längst überfällig, da Linus gerade mitten in der „Dino-Phase“ ist und natürlich ist Helena dadurch mitbegeistert.
Dementsprechend toll fanden es die beiden gestern die ganzen Dino-Skelette zu bewundern. Aber auch die Skelette der anderen Tiere – z. B. der Wale – waren sehr beeindruckend, ebenso wie die tollen Tierpräparate und wirklich toll gestalteten Lebenswelten.
Natürlich fanden die beiden es auch großartig durch die großen Räume zu flitzen, sich auf den Boden werfen zu können und die Treppen rauf und runter zu klettern. Und zwischen all den anderen Kindern fällt man auch gar nicht unangenehm auf!
Nach 1,5 Stunden war dann die Luft raus, aber auch das Meiste gesehen und wir konnten den Besuch mit Kaffee und Apfelsaftschorle im Museumscafé abrunden.
Natürlich sind die Sprüche (im Moment) noch meistens von Linus. Helena quatscht zwar auch schon viel, aber so richtig Sprüche reißen kann sie noch nicht, wobei ihr „Mama, Nase – Popele“ mich auch ziemlich zum lachen gebracht hat 😉
Helena: „Wo Linus?“ Su: „Der ist oben im Dachgeschoss, Zocken mit Papa“, Helena: „Aber Linus hat schon Socken“
Linus zu Helena: „Ich hab Dich nie geschubst. Heute. Fast.“
Linus: „Ich werfe die Frisbeescheibe so leicht, dass Papa die auch fangen kann.“
Linus: „Dann setzt Helena ihre Windel ab.“
Helena: „Ferntasse“ (statt Fernglas)
„Tüt zuh!“ Helenas Ausdruck für alles das geschlossen werden muss: Schubladen, Reisverschlüsse, Knöpfe, aber auch tatsächlich…Türen!
Helena sucht (mal wieder) nach Mama: „Mama – wo?“ oder „Mama hin?“
Helenas Version von Oh Tannenbaum: „Oh Tinnebaum, Oh Tinnebaum…Oma Gartenzaun, Opa Gerd nackig her…“
Helena: „Apfelbaum“ – gemeint ist ein Tannenbaum
Linus zu Steffen: „Musst Du mal nachdenken – in Deinem Kopf“
Dialog: Su zu Steffen: „Bei uns in der Firma werden die Kaffeemaschinen abgebaut“, Linus: „Oooh, dann kann die Mama gar keinen Kaffee mehr trinken – schade, schade, schade“
Linus: „Sauer macht lustig – guck mal, die Helena lacht schon.“
Linus wird gefragt: „Hat das der Nikolaus gebracht?“ Linus: „Nein, der Papa.“
Linus: „Wegen der Zwiebeln brennen die Augen so, deswegen muss die Feuerwehr die Zwiebeln wegbringen.“
Linus: „Papi, ich hab Dich lieb. Und ich hab Hunger.“
Linus: „Mama, bist Du lustig? Ich bin total lustig.“
Dialog: Steffen (leicht genervt nachdem er Linus schon diverse Wünsche erfüllt hat): „Hier hast du noch Milch zu Deiner Melone, kleiner König“. Linus: „Aber ich bin doch gar nicht der König, ich bin doch der Linus.“
Helena arbeitet im Moment enorm an ihren Sprachfähigkeiten. Sie bemüht sich sehr in ganzen Sätzen zu sprechen. Wie bei Linus damals stimmt die Reihenfolge der Satzelemente nicht immer und wir haben wieder einen kleinen Yoda im Haus:
„Das will ich“
„Deine Finger kalt.“
„Das ist meine Käsefuß.“
“Ist das?“
“Machst Du?“
Gerne denglischt sie auch schon: “Meine Osterhasebunny“, „Mein Belly“.
So lustig das ist, Helena ist schwer beleidigt, wenn man über sie lacht, wobei das gar nicht böse gemeint ist und manchmal echt nicht anders geht – so geschehen bei der „Ferntasse“, bei der ich einen kleinen Lachanfall bekommen habe.
Schön auch, wenn sie etwas nicht möchte antwortet sie gerne mit: „Lieber nicht“
In Erinnerung an die sehr intensive Star Wars-Phase, die der Nachfolger von Feuerwehrmann Sam war und abgelöst wurde durch Paw Patrol! Im Moment sind wir bei Ninjago…
Weihnachten ist ja eigentlich immer schön, vor allem wenn man noch kleine Kinder hat, die sich schon wochenlang auf den Weihnachtsmann freuen. Aber dieses Jahr war Weihnachten besonders schön!
Für mich unter anderem auch, weil ich sehr oft an unseren Umzug und die absolut stressige Zeit letztes Jahr gedacht habe. Daher habe ich es umso mehr genossen, dass wir dieses Jahr ganz entspannte Weihnachten feiern konnten.
An Heiligabend waren Linus, Helena, meine Mum und ich in der Lutherkirche beim Krippenspiel. Das war schon mal richtig schön: ein schönes Krippenspiel, wir hatten gute Plätze, haben gut gesehen und viel gesungen. Es hat uns, aber auch den Kindern sehr gut gefallen und sie waren richtig brav. Wieder zu Hause gab es dann Bescherung. Der Weihnachtsmann hat einen Kaufmannsladen, Halli Galli, ein Pop up Haus, Bücher und eine CD gebracht. Leider ist er nicht ganz fertig geworden und hat es nicht mehr geschafft, den Schreibtisch und die Schreibtischstühle für die Kinder rechtzeitig aufzubauen 😉 Trotzdem hatten die Kinder eine Menge Spaß mit ihren Geschenken und über die Schreibtische haben sie sich dann an den folgenden Tagen gefreut – nachdem sie aufgebaut waren. Im Anschluss an die Bescherung gab es Steffens Weihnachtsmenü: Kartoffel-Pilz-Rolle mit Rotkohl, Gefüllte Gänsebrust mit Feldsalat und zum Nachtisch Espresso mit Vanilleeis. Sehr lecker, auch wenn nicht alles auf Anhieb so funktioniert hat wie gedacht hat doch alles richtig gut geschmeckt.
Am 25. waren wir Nachmittags bei Kathlen und Meiko in Groß Gerau eingeladen. Da wurde gegrillt und das war auch sehr lecker und insgesamt ein sehr schöner und entspannter Abend.
Am 27. waren wir mit der Überauer Gang im Extrablatt brunchen, was leider sehr anstrengend war, weil sehr voll, laut und warm – dafür war der anschließende Spaziergang in der Stadt umso besser und der restliche Tag war herrlich entspannt. Genauso wie die nächsten Tage, die wir hauptsächlich zu Hause verbracht haben. Wir haben mit den Kindern ganz viele Spiele gespielt – vor allem Memory und Hall Galli, aber auch „Burg Flatterstein“ und „Der endlose Fluss“. Die Kinder haben mit ihrem Kaufladen gespielt und wir haben uns tatsächlich ein bisschen erholt, aber auch mal Sachen geordnet, ausgemistet, aufgeräumt, etc. Am 29. waren wir bei Barbara, Michael & Family zu Besuch, was wie immer sehr nett und wesentlich länger war als gedacht.
Silvester haben wir in kleiner Runde mit Kathlen und Meiko gefeiert, mit Raclette, Fleisch vom Grill, Feuerschale, Tischfeuerwerk und „Kinect Dance“ – ein wirklich sehr schöner und kurzweiliger Abend! Und ruck zuck war es 0:00 Uhr und wir haben das vielleicht beste Feuerwerk ever auf unserer Dachterrasse geschaut. Wir hatten einen tollen Blick auf das Feuerwerk in Darmstadt, in Pfundstadt und an der Bergstraße – das war echt Wahnsinn.
Da kann das Neue Jahr ja nur super werden und das wünsche ich uns allen – ein wunderschönes, gesundes und glückliches Jahr 2018!
Wohin kann man im November noch in den Urlaub fahren, wenn man nicht fliegen will?
Wir haben uns nach einigem Hin- und Herübergelegen für einen CenterParc entschieden und es war eine richtig gute Wahl. Um die Anfahrt so kurz wie möglich zu halten, haben ich den Park am Bostalsee im Saarland ausgesucht. Der ist nicht so alt wie so manch anderer Park in Holland und die Kritiken im Internet klangen recht vielversprechend.
Die Anreise war dann doch anstrengender als gedacht. Eigentlich sollte die Fahrt unter 2 Stunden dauern, aber wegen Dauerregen, Pausen, etc. haben wir aber doch lange gebraucht und waren erst gegen 17 Uhr im Park. Unser Haus war klein und kuschelig, mit Kamin, phantastischem Blick auf den See und die Kinder hatten ein eigenes Schlafzimmer. Die Beiden haben zusammen in einem großen Bett geschlafen und haben das sehr genossen.


An den ersten beiden Tagen war das Wetter furchtbar: kalt mit Dauerregen der zwischendrin auch mal in Schnee überging. Deswegen haben wir uns vor allem im Park bzw. innen im „Market Dome“ aufgehalten, die Kids haben auf dem Indoor-Spielplatz gespielt, wir haben die Gastronomie getestet, Kids Disco und Pferchen reiten mitgemacht, Minigolf gespielt etc., etc. – Möglichkeiten gab es zum Glück genug und das war ja auch die Idee an der Geschichte. Bei etwas besserem Wetter konnten wir dann auch mal raus zum Kinderbauernhof, der jedoch wenig Begeisterung ausgelöst hat, aber der Spaziergang am See war schön. Abends haben wir entweder an den Aktivitäten im Park-Zentrum teilgenommen (oder beobachtet) oder wir haben kuschelige Spieleabende im Haus veranstaltet.
Im weiteren Verlauf der Woche hatten wir dann auch ein paar Tage lang richtig tolles (wenn auch kaltes) Wetter. An einem Tag wollten wir eigentlich ins „Gondwana“ – ein Urzeit-/Dino-Museum, das an dem leider Tag geschlossen hatte. Stattdessen haben wir uns die ehemalige Zeche Reden angeschaut, eine tolle alte Industrieanlage, deren Gelände in einen „Erlebnisort“ umgebaut wurde, u.a. mit einem tollen Warmwassergang, den man durchlaufen kann. Außerdem haben wir an diesem Tag Steffens Beförderung zum Senior Manager mit einem tollen Mittagessen im Restaurant Felsenkeller (Name war Programm) gefeiert.
An zwei Tagen haben wir natürlich auch das zum CenterParcs gehörige Badeparadies ausgiebig genutzt. Die Kinder hatten einen Riesenspaß! Am Anfang waren beide noch etwas zurückhaltend und haben eher im flachen Wasser der Wasserspielplätze gespielt. Aber nach einiger Zeit hatten sowohl Linus als auch Helena eine Riesenfreude daran mit den Schwimmflügeln in den verschiedenen Warmwasserbecken rumzuschwimmen – Helena wollte hinterher nur noch „leine“ (alleine) schwimmen. Rutschen wollten die Kiddies noch nicht, das haben Steffen und ich dann jeweils „leine“ gemacht 🙂 Die Schwimmbadbesuche echt toll und haben sowohl uns Großen als auch den Kleinen prima gefallen – und wir haben uns fest vorgenommen auch zu Hause mal mit den Beiden schwimmen zu gehen.
Zum Ende der Woche war das Wetter dann nicht mehr so dolle. Im dicken Nebel haben wir uns die Burg (!) Lichtenberg in Thallichtenberg angeschaut und an unserem Abreisetag, dem Freitag, waren wir dann doch noch mal im Gondwana – ein wirklich tolles Prähistorie-Dino-Abenteuer-Land mit vielen, sehr real wirkenden Nachbauten von Landschaften und Dinos – für die Kinder fast ein bisschen zu gruselig, aber Steffen und ich waren sehr beeindruckt.
Ja, und danach haben wir uns dann auch schon wieder auf unser schönes großes, kuschelig warmes Haus gefreut, obwohl es wirklich eine sehr schöne, abwechslungsreiche aber auch entspannende Woche mit viel Zeit für uns war 🙂
Den zweiten Teil unseres Urlaubes haben wir zu Hause verbracht. Allerdings sind die Kiddies wieder in die Kita gegangen – hatten also streng genommen keinen Urlaub mehr. Aber Steffen und ich hatten Urlaub und haben uns dann auch sehr bemüht nicht nur Orga-Sachen abzuarbeiten, sondern auch etwas „Schönes“ zu unternehmen. Z. B. waren wir Bad Homburg (Steffen hatte in Vorstellungsgespräch, ich war bummeln/shoppen) und wir haben seehr feudal in einem Steakhaus gegessen – auf der Terrasse in der Sonne sitzend mit einem Aperol Spritz als Aperitif – sehr schön!
Mittwochs waren wir am Rhein in Treber laufen, eine ganz tolle Gegend mit super Aussicht (ohne Schwerindustrie und so 😉 Donnerstags haben wir dann eine Fahrradtour nach Büttelborn gemacht und haben mal wieder festgestellt wie schön es doch bei uns ist.
Richtung Wochenende hat Steffen dann der Ergeiz gepackt und wir haben den ersten Pflanzstreifen in unserem Garten angelegt. Klingt trivial, war aber dann doch etwas Arbeit: Abmessen – Rasen abstechen – Erde ausheben – neue (Blumen)erde holen (3x400l – hat Steffen im Twingo vom Kompostierhof geholt) – Erde einfüllen – Pflanzen kaufen – einpflanzen – Tropfschlauch legen – puh!
Am Sonntag waren wir auf dem Röderhof zum Hoffest und Pfingstmontag sind Ute und Wilfried zum Kaffee gekommen und wir haben noch einmal eine Spontan-Gardening-Session eingelegt, einen weiteren Pflanzstreifen angelegt (diesmal ein bisschen mehr hands on) und haben die mitgebrachten Kräuter eingepflanzt.
Tja, uns so gingen zwei sehr schöne Urlaubswochen zu Ende und der Wahnsinn hatte uns direkt wieder 🙂
Nachdem wir – zumindest für mich gefühlt – schon eeewig nicht mehr im Urlaub waren, geht es dieses Jahr endlich wieder ans Meer: wir fliegen nach Mallorca. Relativ spontan haben wir Anfang des Jahres mit Schadendorfs beschlossen gemeinsam für eine Woche nach „Malle“ zu fliegen. Nach einiger Suche haben wir uns wieder für das Hotel Viva Sunrise in Alcudia entschieden da Ort und Hotel für Urlaub mit Kinder einfach top sind.
Nachdem Linus schon die ganze Woche die Tage bis zum Urlaub gezählt hat und es gar nicht mehr abwarten konnte, geht es am Freitag Morgen endlich los. Die Zeit vorher war natürlich wieder total stressig und alles war irgendwie „last minute“, aber letzendlich haben wir doch noch alles geschafft und gepackt und sitzen um 08:30 Uhr im Airliner zum Frankfurter Flughafen.
Um 15:00 Uhr sind wir endlich im Hotel, dass noch ziemlich genauso ist wie wir es in Erinnerung haben: viele Kinder, nah am Strand, großer Pool, schönes Appartement mit noch schönerem Bad, leider alles ein bisschen hellhörig. Das Essen ist noch mal um einiges besser geworden, mittlerweile gibt es sowohl morgens als auch abends Riesenbuffets mit allem was das Erwachsenen- und Kinderherz begehrt.
Die ersten zwei Tage sind noch ein wenig kühl, aber die Kinder wollen trotzdem in den Hotel-Pool und haben einen Riesenspaß beim Plantschen. Samstags kommt dann auch Amelie mit Eltern an, zwar total fertig und krank, aber Linus freut sich riesig. Und dann ist unser Tagesablauf eigentlich – mit geringen Variationen – immer ähnlich: morgens Frühstück, dann Pool, Mittagsschlaf, Strand, frisch machen, Abendessen, Minidisco, Erwachsenen-Unterhaltung, Bett. An einem Tag schauen wir uns Alcudia Altstadt an – ist aber nix für die Kinder (bis auf das Riesen-Eis das wir essen) und an einem Nachmittag machen wir mit einem 7er-„Fahrrad“ eine Tour von zwei Stunden durch die Walachei von Alcudia, haben aber sehr viel Spaß dabei. Ab Montag ist es dann auch ziemlich warm, so dass die Kinder ihre Pool- und Strandspielereien voll genießen können. Ins Meer gehen wir alle aber erst am letzten Tag an dem wir ab Mittags noch einmal einen richtig langen Strandtag einlegen, so mit Essen an der Strandbude, Burg bauen, im Wasser toben und allem drum und dran
Die Kinderbetreuung, Mini-Disco, etc. haben zumindest unsere Kinder überhaupt nicht genutzt. Daher können wir zusammenfassend sagen: sehr schöner Urlaub, aber eine Woche hat wegen der wenigen Abwechslung vollkommen gereicht und Club-Urlaub ist eigentlich auch nix für uns (insb. Animation, Mini-Disco und All Inclusive). Daher haben wir uns schon wieder sehr auf zu Hause gefreut und auf den Urlaub Teil II 🙂